Stolperfalle Bürgersteig Bruchstraße
Für Menschen mit Behinderung sowie Bürger, die auf Gehhilfen und Rollator angewiesen sind, aber auch Schulkinder, die mit dem Rad den Gehweg nutzen, wird dieser Streckabschnitt immer wieder zur Tortur.
FDP für Mülfort, Dohr und Bell
Für Menschen mit Behinderung sowie Bürger, die auf Gehhilfen und Rollator angewiesen sind, aber auch Schulkinder, die mit dem Rad den Gehweg nutzen, wird dieser Streckabschnitt immer wieder zur Tortur.
Dohrer Hymne anlässlich des, Seniorennachmittag 2007, im ehem. Gemeindehaus „Am Torfbend“.
Ich wünsche allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2025.
Der Erwerb von Wohneigentum für viele Familien der erste Schritt zu langfristiger Unabhängigkeit sei. Dieser Teil des Aufstiegsversprechens könne jedoch nur gelten, wenn die Kosten für das Wohnen nicht immer weiter steigen.
Das Sozialdezernat mit rund 1.500 Mitarbeitenden sei größer als viele Unternehmen der Stadt. Vor diesem Hintergrund sei es für ihn nicht nachvollziehbar, warum eine externe Studie für 80.000 Euro vergeben wurde – zumal der Dienstleister die lokalen Strukturen nicht kenne und das Ergebnis erst 2026 vorliegen soll.
Die aktuellen Haushaltsansätze der Stadt Mönchengladbach zeigen, dass Mülfort in den nächsten Jahren einige zentrale Eingriffe in seine Verkehrsinfrastruktur erlebt.
Mit diesem Thema befasst sich die Bezirksvertretung-Süd in ihrer Sitzung am 28.01.2026.
FDP fordert Sicherstellung der ÖPNV-Anbindung der Hohnschaft Dohr während der Straßenbauarbeiten
„Wir möchten, dass die Menschen vor Ort die künftige Gestaltung ihrer Straße mitbestimmen können“, betont Henning Haupts, von der Interessensvertretung Mülfort|Dohr.
Wahlberechtig waren insgesamt 81.943 Personen. 17.987 Stimmen wurden abgegeben, was einer Wahlbeteiligung von rund 22 Prozent entspricht. 160 Stimmen waren ungültig. Damit lag die Zahl der gültigen Stimmen bei 17.827.
Für viele Gemeindemitglieder ist der „Blickpunkt“ eines der wenigen regelmäßig erscheinenden Medien, in denen lokale kirchliche Arbeit noch in zusammenhängender Form dargestellt wird.
Die Verwaltung setzt sich für die Modernisierung und Erweiterung der Bezirkssportanlage Mülfort ein. Der Grund ist klar: Mit der geplanten Umgestaltung könnte erstmals ein normgerechtes Baseballfeld im Stadtgebiet entstehen. Dieses Angebot ist bislang eine Lücke in der regionalen Sportlandschaft und würde den Standort deutlich aufwerten – sowohl sportlich als auch im Hinblick auf überregionale Nutzungsmöglichkeiten.
Viele Jahre galt die Bushaltestelle der Linie 20/22 „Altmülfort“ als schutzlose Haltestelle im täglichen Schulverkehr. Inzwischen hat sich die Lage sichtbar verbessert. Direkt vor der Turnhalle des TV Mülfort-Bell steht seit heute das neue Wartehäuschen.
Ein zentraler Punkt der Diskussion war die Sorge vieler älterer Menschen, die weiten Wege zur nächsten Filiale nicht bewältigen zu können.
„Bei einem im Plan ausgewiesenen Haushaltsdefizit 2026 von 79 Mio. € kann“, so Wyen weiter, „von einer wirklichen Entspannung der Haushaltslage keine Rede sein.
Das ist kein Luxus, sondern zwingend notwendig. Die steigenden Schülerzahlen, die Belastung der OGS und das Fehlen funktionsgerechter Räume machen deutlich: Wer im südöstlichen Stadtgebiet wohnortnahe Grundschulversorgung gewährleisten will, kommt um eine bauliche Erweiterung der GGS Mülfort-Dohr nicht herum.
Der Plan zielt darauf ab, ein Wohnquartier mit rund 40 Wohneinheiten, u. a. mit Wohnungen, Doppelhaushälften und Einfamilienhäusern, zu schaffen. Das Gebiet liegt eingebettet zwischen bestehenden Wohnstrukturen, einer Schule und einer Kleingartenanlage.