Rekord-Landeshilfe zur Reduzierung der Neuverschuldung einsetzen
„Bei einem im Plan ausgewiesenen Haushaltsdefizit 2026 von 79 Mio. € kann“, so Wyen weiter, „von einer wirklichen Entspannung der Haushaltslage keine Rede sein.
FDP für Mülfort, Dohr und Bell
„Bei einem im Plan ausgewiesenen Haushaltsdefizit 2026 von 79 Mio. € kann“, so Wyen weiter, „von einer wirklichen Entspannung der Haushaltslage keine Rede sein.
Aktivrente steuerfrei – oder doch nicht? Der große Etikettenschwindel In Zeiten steigender Lebenshaltungskosten und sinkender Kaufkraft klingt das Versprechen einer …
Wohnraum entsteht nicht durch Bürokratie, sondern durch öffentliche und insbesondere private Investitionen in den Wohnungsbau
Zukunft der frühkindlichen Bildung erneut vertagt.
Unsere Kinder bekommen nicht die beste frühkindliche Bildung, die sie verdienen. Sie werden von Schwarz-Grün um ihre Chancen gebracht.
Die FDP setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, Jugendliche stärker in demokratische Entscheidungsprozesse einzubinden. Schon bei Kommunal- und Europawahlen dürfen 16- und 17-Jährige ihre Stimme abgeben – nun soll auch das Landesparlament folgen.
Die FDP fordert die Einführung eines liberalen Pflegebudgets. Hierbei sollen bestehende Leistungsansprüche der jeweiligen Pflegegrade in ein monatliches Budget gebündelt werden, über das Pflegebedürftige bzw. ihre Angehörigen selbst und „unbürokratisch und transparent“ entscheiden können, welche Unterstützungs- und Pflegeleistungen im Alltag notwendig sind.
Mehr Prüfungen bedeuten nicht automatisch mehr Sicherheit, wie Studien eindeutig belegen. Der Anteil technischer Mängel als Unfallursache ist heute verschwindend gering. Ein jährlicher HU-Zwang wäre also nicht nur teuer und bürokratisch, sondern auch nutzlos.
Wir müssen viel mehr dafür tun, dass mehr Menschen wohlhabender werden – und nicht überlegen, wie man denjenigen, die schon etwas haben, noch mehr wegnimmt.
Es geht nicht darum, Misstrauen gegenüber allen Sozialleistungsempfängern zu säen, sondern die wenigen Kriminellen konsequent zu bekämpfen, die das System schädigen und das Vertrauen in den Sozialstaat untergraben.
„Gerade in einer Stadt wie Mönchengladbach mit einer starken mittelständischen Wirtschaft und einem vielfältigen Ausbildungsangebot brauchen wir Schulen, die praxisnah arbeiten und junge Menschen frühzeitig an die Berufswelt heranführen. Praxis-Schulen sind ein wichtiger Baustein, um Talente zu fördern, Fachkräfte zu sichern und Bildungschancen vor Ort zu verbessern.“
Die Realität zeigt jedoch: Ohne eine systematische Untersuchung ab vier Jahren wird dieses Potenzial nicht ausgeschöpft. Viele Kinder mit mangelnden Deutschkenntnissen fallen durch das Raster.
Schwarz-Grün plant in Düsseldorf, Klassenarbeiten in Herkunftssprachen anzubieten, weil man es nicht schafft, den Kindern Deutsch beizubringen