Der Pfarrbrief „Blickpunkt“ Giesenkirchen-Mülfort
Für viele Gemeindemitglieder ist der „Blickpunkt“ eines der wenigen regelmäßig erscheinenden Medien, in denen lokale kirchliche Arbeit noch in zusammenhängender Form dargestellt wird.
FDP für Mülfort, Dohr und Bell
Für viele Gemeindemitglieder ist der „Blickpunkt“ eines der wenigen regelmäßig erscheinenden Medien, in denen lokale kirchliche Arbeit noch in zusammenhängender Form dargestellt wird.
Der Weg von Mülfort über den grünen Berg bis zur Kamphausener Höhe und weiter. Der Vicus Mülfort war eine zivile …
Die Verwaltung setzt sich für die Modernisierung und Erweiterung der Bezirkssportanlage Mülfort ein. Der Grund ist klar: Mit der geplanten Umgestaltung könnte erstmals ein normgerechtes Baseballfeld im Stadtgebiet entstehen. Dieses Angebot ist bislang eine Lücke in der regionalen Sportlandschaft und würde den Standort deutlich aufwerten – sowohl sportlich als auch im Hinblick auf überregionale Nutzungsmöglichkeiten.
Ein zentraler Punkt der Diskussion war die Sorge vieler älterer Menschen, die weiten Wege zur nächsten Filiale nicht bewältigen zu können.
Das ist kein Luxus, sondern zwingend notwendig. Die steigenden Schülerzahlen, die Belastung der OGS und das Fehlen funktionsgerechter Räume machen deutlich: Wer im südöstlichen Stadtgebiet wohnortnahe Grundschulversorgung gewährleisten will, kommt um eine bauliche Erweiterung der GGS Mülfort-Dohr nicht herum.
Der Plan zielt darauf ab, ein Wohnquartier mit rund 40 Wohneinheiten, u. a. mit Wohnungen, Doppelhaushälften und Einfamilienhäusern, zu schaffen. Das Gebiet liegt eingebettet zwischen bestehenden Wohnstrukturen, einer Schule und einer Kleingartenanlage.
Henning Haupts, vom FDP Ortsvorstand-Süd: „Dass ein neuer Schulweg ohne ausreichende Beleuchtung gebaut wurde, war ein Fehler. Jetzt muss die Verwaltung das zügig korrigieren. Sicherheit auf dem Schulweg ist keine Option, sondern eine Pflicht.“
Die Sporthalle der Grundschule Mülfort-Dohr, an der Giesenkirchener Straße 113 in Mülfort, steht seit Monaten im Fokus, weil ihr angeschlossener Umkleidetrakt massive Schäden zeigt. Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1981, wirkt äußerlich unscheinbar und funktional – doch im Inneren hat sich ein Problem entwickelt, das den Betrieb stark einschränkt.
Immer mehr Bankfilialen der Sparkasse in Mönchengladbach schließen. Für viele Jüngere kein Problem, doch ältere Bürgerinnen und Bürger fühlen sich zunehmend abgehängt. „Wir fühlen uns von der Stadtsparkasse im Stich gelassen“.
In der Gemeinde St. Paul Mülfort kann in diesem Jahr kein neuer Kirchenvorstand gewählt werden. Grund: Es meldeten sich weniger Kandidaten, als die Satzung für die Wahl vorsieht.
Die aufwendig restaurierte, 15 Meter hohe Turmspitze ist mittlerweile fertig. Am 22. Oktober wird sie erstmals wieder öffentlich gezeigt – bevor sie wenige Tage später dorthin zurückkehrt, wo sie hingehört: auf die Spitze der Hauptkirche, mitten in Rheydt.
Die mags-Mülldetektive waren diesmal gezielt vor Ort, um den stark frequentierten Standort zu beobachten. Neben ihren regelmäßigen Präsenzstreifen in den Innenstädten und den Ermittlungen zu wilden Müllablagerungen im gesamten Stadtgebiet führen sie immer wieder gezielte Observationen durch – mit Erfolg.
Bis Anfang des 20. Jahrhunderts mussten die Mülforter Katholiken nach Odenkirchen zur Messe gehen. Mit dem Bevölkerungswachstum und der Industrialisierung wuchs jedoch der Wunsch nach einem eigenen Gotteshaus. Schon 1907 gründete sich ein Kirchenbauverein, doch der Erste Weltkrieg und die Inflation verzögerten den Plan.
„Seit einigen Tagen melden Anwohner immer wieder Sichtungen“, berichtet Henning Haupts von der Interessengemeinschaft Mülfort | Dohr. „Mal tauchte er bei der in der Höhe der Gesamtschule Mülfort auf, mal im Mülforter Bruch – offenbar fühlt er sich pudelwohl.“
Henning Haupts von der FDP Mönchengladbach. „Ein herzliches Dankeschön für diesen rundum gelungenen Abend! Weiter so – ihr zeigt, was ehrenamtliches Engagement und Dorfgemeinschaft bewirken können.“
Henning Haupts: „Bevor die Pläne politisch beraten und beschlossen werden, möchte die Stadt die Anwohner aktiv mit einbeziehen. Noch vor der politischen Beratung soll eine Bürgerbeteiligung stattfinden, bei der die Anregungen und Wünsche der Anwohner in die Planung aufgenommen werden. Diese Beteiligung ist für das Jahr 2026 vorgesehen!“.