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Schwarz-grünes Kita-Desaster

Die FDP bringt es auf den Punkt: Schwarz-Grün lasse Familien im Stich und gefährde die Zukunft der Kinder in NRW.

Wer kleine Kinder hat, weiß es längst: In Nordrhein-Westfalen herrscht im Kita-System Chaos. 100.000 fehlende Plätze, laut „Deutschem Kitaverband“ bis zu 30.000 unbesetzte Fachkraftstellen und eine Finanzierung, die schon jetzt vielerorts zusammenbricht – und Schwarz-Grün sieht tatenlos zu.

Die jüngst bekanntgewordenen Pläne der Landesregierung wirken wie ein schlechter Scherz: Statt endlich Milliarden zusätzlich in frühkindliche Bildung zu investieren, will man das System mit Minimal-Korrekturen über Wasser halten. Kommunen schlagen Alarm, Träger kündigen Gruppenauflösungen an, Eltern organisieren Protestaktionen. Doch die Landesregierung reagiert mit nichts anderem als einem „Wir reden noch darüber“.

Das Ergebnis: Eltern stehen im Regen, Kinder werden auf Wartelisten verschoben und Erzieherinnen verlassen frustriert den Beruf. Wer so mit den Jüngsten und ihren Familien umgeht, verspielt Vertrauen.

FDP-Landeschef Henning Höne hat Recht, wenn er von einer „verheerenden Bilanz“ spricht. Schwarz-Grün ist in der Verantwortung – und zwar jetzt. Es braucht eine echte Finanzierungsoffensive, eine Ausbildungsoffensive für Fachkräfte und endlich klare politische Prioritäten. Stattdessen erleben wir eine Koalition, die lieber interne Konflikte zwischen CDU und Grünen moderiert, als das Kita-System zu retten.

Henning Haupts, FDP Mönchengladbach: „Trotz neuer Kitas mehr als 2300 Absagen in Mönchengladbach. Wer heute ein Kind hat, erlebt das Kita-Desaster hautnah!“.