kurz und bündig: Die Bundesregierung setzt ihren Feldzug gegen die Konjunktur offenbar unbeirrt fort. Wer die Wirtschaft abwürgt, darf sich nicht wundern, wenn am Ende auch die Steuerquellen versiegen. Ausgerechnet jetzt die Konsumsteuern spürbar zu erhöhen – und damit vor allem Rentner und Geringverdiener zu belasten – ist sozial blind und ökonomisch kurzsichtig. Geld ist im Staat genug vorhanden, es wird nur falsch eingesetzt. Statt die Bürger weiter zur Kasse zu bitten, muss die Politik endlich Prioritäten setzen. Dann ist auch Spielraum für niedrigere Einkommensteuern und Sozialabgaben.
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Rentner und Geringverdiener zu belasten – ist sozial blind und ökonomisch kurzsichtig

